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Estragon

Artemisia dracunculus - Korbblütler - Compositae


Herkunft:


Estragon stammt aus Jugoslawien, Ungarn, Süd- und Ostrussland, Sibirien und einigen Gebieten in Nordamerika. In Mitteleuropa ist er eingebürgert.


Verwendung:


Verwendet werden die Triebspitzen und die Blätter zu Fleischspeisen, aber auch für Suppen, Ei- und Pilzgerichte sowie zum Einlegen von Gurken und Kürbis.


Wuchs:


Die Wuchshöhe beträgt 60-150 cm. Die Wuchsform ist aufrecht. Die Pflanzen sind mehrjährig.

Blüte:


Die Blüten sind gelbgrün. Der Blütenstand ist rispenähnlich.

Blütezeit:


Die Pflanzen blühen von Juni bis Oktober.

Blatt:


Die schmalen, lanzettlichen Blätter sind dunkelgrün, ganzrandig und sitzend.

Standort/Boden:


Eine sonnige bis halbschattige, windgeschützte, warme Lage und ein lockerer, feuchter Boden sind günstig. In rauheren Lagen ist Winterschutz durch Anhäufeln zu empfehlen.


Anbau:


Im Angebot sind 2 Sorten: der russische Estragon und der Deutsche oder Aromatische Estragon. Ersterer wird durch Samen vermehrt, letzterer durch Teilung und Ausläufer. Der Russische Estragon ist vollkommen winterhart, aber nicht immer so aromatisch wie der andere. Der Pflanzabstand sollte beim Russischen etwa 40 x 60 cm betragen, beim Deutschen genügen 30 x 40 cm.

Nährstoffbedarf:


Der Nährstoffbedarf ist mittel.


Erntezeit:


Die Pflanzen werden entsprechend ihrer Entwicklung etwa handbreit über dem Boden abgeschnitten und frisch oder getrocknet verwendet. Durch die Trocknung geht aber ein Teil des Aromas verloren. Es gibt mehrere Schnitte pro Jahr. 


Heilwirkung:

Estragon wirkt verdauungsfördernd.


Sonstiges:

Unkraut muss rechtzeitig bekämpft werden, die Pflanzen sind nicht sehr konkurrenzstark. Die Pflanzen sind mehrjährig.


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