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Der Weihnachtsstern

Pflegehinweise für den Verbraucher



Die Poinsettie gehört zu den klassischen Pflanzen der Weihnachtszeit. Mit ihren leuchtenden Hochblättern bringt sie traditionelle Weihnachtsfarben in zahllose Wohnungen.


Woran erkennt man frischePonsettien?


Der stärkste Kaufreiz von Poinsettien geht von den auffällig gefärbten Blättern, die auch als Hochblätter oder Brakteenblätter bezeichnet werden, aus. Die eigentlichen, verhältnismäßig kleinen Blüten sitzen in der Mitte dieser farbigen Hochblätter und werden in der Regel kaum beachtet. „Frische“ Poinsettien, von denen man eine lange Haltbarkeit auf der Fensterbank erwarten kann, sollten überwiegend knospige und gerade aufblühende Blüten besitzen. Man erkennt sie an der beginnenden Gelb/Rotfärbung und am Erscheinen der ersten Staubfäden.


Wünsche an
den Standort

Weihnachtsterne tolerieren durchaus stärker geheizte Wohnräume, wenn sie gleichzeitig einen möglichst hellen Standort bekommen. Dabei kann es sich entweder um einen Platz auf der Fensterbank handeln, oder wenn eine Pflanzenlampe vorhanden ist, ein Plätzchen im Wirkungsbereich des Lichtes. Die Lichtintensität nimmt mit zunehmender Entfernung vom Fenster wesentlich stärker ab, als dies für das menschliche Auge wahrnehmbar ist. Als Faustregel gilt: je weiter weg von der Lichtquelle, desto kürzer die Haltbarkeit. Temperaturen werden im Bereich zwischen 16 und 23 °C ohne Probleme vertragen. Bei hohen Temperaturen muß allerdings mit einem frühzeitigem Verblassen der Brakteenblätter gerechnet werden.


Pflegehinweise

Ausschlaggebend für eine lange Haltbarkeit ist neben dem Standort die Bewässerung der Pflanze. Besonders wichtig ist aber die Gleichmäßigkeit, da sowohl Staunässe als auch Ballentrockenheit frühzeitigen Blattfall fördern. Der Verbraucher sollte darüber informiert werden, daß Pflanzen Streß erleiden, wenn sie ungleichmäßig mit Wasser versorgt werden. Es sollte daher regelmäßig gegossen, aber nicht besprüht werden. Sollte sich circa 15 Minuten nach dem Gießen noch Wasser im Untersetzer beziehungsweise im Übertopf befinden, muß es ausgegossen werden. Zu trocken gewordene Pflanzen, die bereits welken, erholen sich meistens, wenn man den Topfballen in Wasser taucht, solange bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Für die Gießhäufigkeit lassen sich keine allgemeinen Angaben treffen, da sie stark von der Zimmertemperatur, der Luftfeuchte und der Einstrahlung abhängt. Ist der Topfballen stark durchwurzelt ist die Speicherkapazität für Wasser gering, es muß häufiger gegossen werden. Dies gilt auch bei großen Pflanzen in kleinen Töpfen. In den Wintermonaten sollte im zweiwöchigen Abstand flüssig nachgedüngt werden.

Bei guter Pflege können Weihnachtssterne ihre Besitzer bis weit in den Februar hinein erfreuen.

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