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Infos

Rosen im Garten I


Rosen im Garten II

Krankheiten



Besonders drei Pilze befallen Rosen gern. Sie sollen hier kurz vorgestellt werden.


Echter Mehltau


Der echte Mehltau tritt an Rosen häufig auf. Sein grauweißer, mehliger Belag findet sich vornehmlich auf den Oberseiten junger Blätter, bei anfälligen Sorten besiedelt er auch die Knospen, Blüten und Blattunterseiten. Frühester Befallsbeginn ist Ende Mai. Eingeschlossene Standorte, stehende Luft, starke Schwankungen zwischen Tag- und Nachttemperatur, nasse, kalte oder zu leichte bzw. sandige Böden sind mehltaufördernd. Stickstoffüberdüngung und Kalkmangel erhöhen die Mehltauanfälligkeit ebenfalls. Da der Pilz in den Triebspitzen überwintert, verringert ein ordnungsgemäßer Rückschnitt den Befallsdruck etwas. Anfällige Sorten müssen schon bei ersten Anzeichen einer Erkrankung gezielt behandelt werden.


Sternrußtau


Der Sternrußtau wird auch »Schwarzfleckenkrankheit« genannt. Er zeigt sich auf den Blattoberseiten in Form rundlicher, schwarzbrauner Flecken, die mitunter einen sternförmig gezackten Rand haben. Die Erkrankung schreitet von unten nach oben fort. Befallenes Laub vergilbt vorzeitig und fällt ab. Auch junge grüne Triebspitzen können befallen werden. Besonders bei anhaltend regnerisch-kühlem Wetter ist der Boden unter den Rosenstöcken mit abgefallenen Blättern übersät. Durch den Neuaustrieb der kahlen Triebe im Herbst und wegen unzureichender Einlagerung von Reservestoffen in das Holz wird die Frostempfindlichkeit erhöht und mangelhaftes Blühen im nächsten Jahr verursacht. Schattige und feuchte Standorte sind zu meiden. Eine ausreichende und harmonische Düngung stärkt die Widerstandskraft der Rosen. Um den Infektionsdruck zu reduzieren, muß abgefallenes erkranktes Laub entfernt werden. Anfällige Sorten müssen bei entsprechenden Witterungsverhältnissen mit einem Pilzbekämpfungsmittel behandelt werden.


Rosenrost


Rosenrost tritt seltener auf als die beiden bereits genannten Pilzkrankheiten. Auf den Blattoberseiten zeigen sich gelblich-rötliche Flecke und unterseits die typischen stecknadelkopfgroßen orangefarbenen, später schwarzen Rostpusteln. Die massenhaft gebildeten Sommersporen verbreiten die Krankheit auch auf die oberen Blätter. Die plötzlich abfallenden Blätter müssen sorgfältig entfernt und vernichtet werden. In der Regel muß ein Pilzbekämpfungsmittel eingesetzt werden, bei starkem Befall ist mehrfach zu spritzen. Bei allen Behandlungen gegen Pilzkrankheiten müssen auch die Blattunterseiten getroffen werden



Fragen Sie uns, wenn Sie Probleme mit Ihren Rosen haben.

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